Wie finde ich das passende Kinderfahrrad?

Wie finde ich das passende Kinderfahrrad? Worauf muss ich beim Kauf eines Kinderfahrrades achten?

Kinderfahrradfinder.de – Alles über Kinderfahrräder

Interview mit Christopher Deschauer: Herbert von Fahrradanhänger 24 fragt ihn für euch aus

Was für eine Freude, wenn ein Kind unterwegs ist und wie viel größer ist das Glück, wenn es auf der Welt ist. Damit beginnt für Eltern eine unglaublich spannende Reise, welche auch mit zahlreichen neuen Herausforderungen und neuen Themen einhergeht.

Wir haben uns darauf spezialisiert, wie ihr gemeinsam mit Hilfe von Fahrradanhängern, Lastenrädern, Kindersitzen uvm. mit euren Kids die Welt erkunden könnt, von klein auf und fernab jeglicher Straßen. Aber es gibt da noch jemanden, der Eltern und Kinder dabei begleitet, die Welt selbst zu erkunden. Der Fahrradanhänger ist der Einstieg für Kinder in die Radwelt, doch dann folgen bald Laufrad und das erste richtige Fahrrad mit Pedalen!

Christopher betreibt die Seite kinderfahrradfinder.de, auf der Eltern neben zahlreichen Ratgeberartikeln rund um das Kinderfahrrad-Thema auch eine Funktion finden, mit der anhand der aktuellen Körpergröße des Nachwuchses aktuell passende Kinderfahrrad-Modelle aus einer großen Datenbank ermittelt werden können. Basierend auf den individuellen Empfehlungen des jeweiligen Herstellers.

Herbert hat sich mal gedacht, er fragt ihn für euch, worauf es ankommt. Er ist nämlich gerade selbst auf der Suche nach einem passenden Fahrrad für seine Tochter. Christopher ist auch Vater, begeisterter Radfahrer und hat neben dem Kinderfahrradfinder auch Youngstars – eine große Kinderfahrrad-Area auf den VELO Fahrradmessen ins Leben gerufen:

Herbert: Hi Christopher! Danke für deine Zeit mir einige Fragen zu beantworten! Ich selbst habe aus dem eigenen Antrieb heraus Fahrradanhänger-24 gegründet, damit ich Eltern eine Hilfe bieten kann, bei der Auswahl des richtigen Fortbewegungsmittels mit Kindern. Was hat dich zum Kinderfahrradfinder bewegt?

Christopher: Als meine Tochter 2008 so langsam ins Laufrad-Alter kam, war ich selbst begeisterter Radfahrer der eher sportlichen Sorte – und obendrein etwas im Leichtbaufieber. Da sollte dann gleich das Laufrad ein möglichst leichtes sein :-). Nach langer Recherche bin ich damals dann auf genau eine Marke gestoßen, die meinen Ansprüchen genügte: Islabikes aus Großbritannien. Aber selbst bei diesem wirklich außerordentlich guten ersten Laufrad habe ich sogleich begonnen, Stahl- gegen Aluschrauben zu tauschen und aufwendig eine Handbremse zu montieren. Seitdem wurde aus jedem neuen Rad für meine Tochter ein kleines Leichtbauprojekt. So hat sich das Thema zur Passion entwickelt und ich habe sukzessiv viel dazu gelernt.

Während all dieser Jahre hat sich der Markt für Kinderfahrräder stark entwickelt. Eltern wählen heute anspruchsvoller. Und es sind viele tolle Hersteller hinzugekommen. Deren Räder sind aber oft nicht direkt im nächsten Fahrradladen um die Ecke zu finden. Oft ist sogar nur ein Onlinekauf ohne Probefahrt möglich. Und spätestens dann stellt sich die Größenfrage: „Wird dem Nachwuchs dieses oder jenes Modell passen?“

Diese oft gehörte Frage war es, die mich auf die Idee brachte, die Größenangaben der Hersteller in einer Datenbank auf kinderfahrradfinder.de durchsuchbar zu machen. Und Eltern dort generell zu zeigen, welche guten Marken und Modelle es gibt und zu erklären, was ein gutes Kinderrad von einem schlechten unterscheidet.

Herbert: Dann bin ich ja genau richtig bei dir! Meine Tochter ist 4 Jahre alt und begeisterte Laufradfahrerin. Ist es noch zu früh, um auf ein Fahrrad umzusteigen? Finde ich überhaupt etwas in ihrer Größe?

Christopher: Mit vier Jahren ist es in der Regel längst nicht mehr zu früh für das erste Fahrrad, denn natürlich gibt es passende Räder für das Alter. Die kleinsten Räder passen schon ab ca. 90 Zentimeter Körpergröße. 4-Jährige sind ja meist schon deutlich größer.

Tatsächlich steigen nicht wenige Kinder schon um den 3. Geburtstag herum auf ihr erstes Rad mit Pedalen – und brauchen dann auch oft nur ein paar Minuten, um frei fahren zu lernen. Inklusive sicherem Anfahren ein bis drei Tage. Denn das nötige Balancegefühl haben sie sich schon auf dem Laufrad angeeignet.

Aber Alter, Größe und Verfügbarkeit passender Räder sind das Eine. Worauf es aber vor allem ankommt, ist die Motivation des Kindes, überhaupt Fahrrad fahren zu wollen. Und die verspüren manche Kinder schon mit Drei – und andere vielleicht erst mit Fünf das erste Mal.

Herbert: Was muss ich denn bei der Wahl des richtigen Fahrrades beachten?

Christopher: Da könnte ich jetzt natürlich ganze Romane schreiben (und habe das in den Ratgeberartikeln auf Kinderfahrradfinder.de in gewisser Weise ja auch getan). Aber gut… ich versuche, mich “kurz” zu fassen und ein paar wichtige Punkte zu nennen:

  • Das Fahrrad muss von der Größe her passen. Zum Glück machen alle Hersteller hochwertiger Kinderräder heute individuelle Größenangaben für jedes einzelne ihrer Modelle: Mindestkörpergröße und/oder Mindestinnenbeinlänge. Das sind die Größenangaben, die es zu beachten gilt – und die sich im Kinderfahrradfinder für alle Modelle finden. Unbedingt ignorieren sollte man dabei allgemeine Größentabellen, wie man sie leider noch zuhauf im Internet findet. Die behaupten, die Frage nach der richtigen Fahrradgröße für ein bestimmtes Alter oder eine bestimmte Körpergröße mit “soundsoviel Zoll” beantworten zu können. Aber das funktioniert so schlicht überhaupt nicht, weil es sehr verschieden große Kinderräder mit identischer Laufradgröße gibt. Teilweise bieten einzelne Kinderfahrradhersteller sogar bis zu drei völlig verschieden große Varianten ein- und desselben Modells mit ein- und derselben Laufradgröße an. Da wird dann sofort klar, dass die Aussage “Ihr Kind braucht jetzt 24 Zoll” völlig irreführend und wertlos ist.
  • Das Kinderfahrrad sollte möglichst leicht sein. Ich als Erwachsener wiege 80 Kilo und mein Rad etwa 10 kg. Ein solch günstiges Verhältnis zwischen Körper- und Radgewicht erreicht auch das leichteste Kinderfahrrad nicht annähernd. Aber es macht dennoch einen riesigen Unterschied – nämlich den zwischen Spaß und Frust -, ob ein Kinderrad die Hälfte oder eher nur ein Viertel des Gewichts des Kindes auf die Waage bringt. Wieder ganz anschaulich am eigenen Fahrrad illustriert: Würde es 20kg wiegen… nun gut. Aber 40kg !?. Ich denke, spätestens da erkennt jede und jeder, was Kindern in Sachen Kinderfahrrad-Gewicht mitunter zugemutet wird. Also bitte aufs Gewicht achten.
  • Bitte keine Rücktrittbremse. Warum nicht? Rücktrittbremsen sind schwer, sie sind schlecht dosierbar, und die Kurbeln müssen vor dem Bremsen erst in eine geeignete Position gebracht werden, was bei einer Notbremsung zusätzlich Zeit kostet. Außerdem erschweren sie Anfängern das Anfahren, da sich die Kurbeln nicht frei rückwärts drehen lassen. Und früher oder später kommt sowieso ein größeres Rad mit Handbremsen. Auch wenn so ein Umstieg meist unproblematisch abläuft: Im Notbremsfall ist es dann doch besser, wenn das Kind diese Art zu bremsen schon von vornherein geübt hat. Wichtig aber auch bei Handbremsen: Das Kind muss die Hebel sicher erreichen und greifen können. Das ist inzwischen eigentlich bei allen höherwertigen Kinderrädern der Fall. Aber im Bau- oder Supermarkt kann man in der Beziehung auch ganz anderes erleben!
    Ein wichtiger Tipp an dieser Stelle: Fast alle Bremshebel haben eine kleine Madenschraube, mit der sich die Griffweite anpassen lässt (Hebel näher/weiter zum Lenker). Im Auslieferungszustand sind die Hebel aber meist noch nicht näher zum Lenker eingestellt. Ein kleiner Innensechskant hilft dann.
  • Thema Gangschaltung: Weniger ist mehr. 27 Gänge? Das funktioniert mit neun Ritzeln hinten und 3 Kettenblättern vorne. Aber Hand aufs Herz: Viele Erwachsene haben noch Schwierigkeiten, da den Überblick zu behalten und sinnvoll zu schalten. Kinder sind von solchen 3-fach-Schaltungen meist gänzlich überfordert. Kurz: Ein Kettenblatt vorne reicht. Geschaltet wird dann ganz übersichtlich mit nur einem Hebel (oder Drehgriff) hinten. Solche 1-fach-Schaltungen sind auch deutlich leichter zu justieren und insgesamt wartungsärmer. Das haben inzwischen eigentlich auch alle guten Hersteller erkannt und umgesetzt. Übrigens nicht nur bei Kinderrädern, sondern auch für Erwachsene im Mountainbike-Bereich.
  • Federgabeln bitte nur an echten Mountainbikes: Federgabeln sind für schnelle Fahrten im ruppigen Gelände gedacht. Auf einem Rad, das vorwiegend auf Asphalt oder auch mal auf einfachen Waldwegen genutzt wird, bringen sie aber nur Nachteile: Über ein Kilo zusätzliches Gewicht und fehleranfällige, wartungsintensive Technik. Hinzu kommt, dass gut funktionierende Federgabeln eigentlich mehr kosten, als die meisten Eltern bereit sind für ein ganzes Fahrrad auszugeben. Dementsprechend sind an Kinderrädern unterhalb ca. 800.- Euro oft Federgabeln verbaut, die nur eine echte Funktion haben: Nämlich “cool” auszusehen und dem Verkäufer das Argument “sogar mit Federgabel!” an die Hand zu geben. Also besser darauf verzichten, bis es wirklich um echtes Mountainbiken geht.

Zur Abrundung noch ein etwas ungewöhnlicher Tipp: Lass Deine Tochter ihr erstes Fahrrad möglichst nicht selbst aussuchen. Oder noch überspitzter formuliert: Geh nicht unvorbereitet mit ihr in einen Fahrradladen. Denn dann hat sie sich schnell in ein Rad mit Aufdruck ihrer aktuellen Lieblings-Comicfigur verliebt – und das war es dann mit allen oben genannten Tipps.

Herbert: Wie gelingt der Umstieg auf das Fahrrad am besten oder wie bringe ich es meiner Tochter am besten bei?

Christopher: Am besten dann, wenn Deine Tochter motiviert ist – wenn sie gerade selbst Fahrrad fahren lernen will. Dass ist die Grundvoraussetzung.

Außerdem sollte der Sattel ganz am Anfang noch so tief eingestellt sein, dass das Kind im Sattel sitzend mit beiden Fußballen gleichzeitig, wirklich stabil auf dem Boden stehen kann.

Danach wird es aber individuell: Im Normalfall – vor allem mit Laufraderfahrung – reicht es, ein bisschen mitzulaufen und zu halten: Nur ganz am Anfang vielleicht auch hinten am Sattel oder ganz locker auch am Lenker, wenn das reine Pedalieren noch Probleme bereitet und geübt werden will. Wirklich frei fahren gelernt wird aber am besten, wenn man sein Kind nur an Jacke oder Pulli etwa zwischen Schulterblättern und Kragen hält.

Wenn es aber noch erhebliche Schwierigkeiten gibt, überhaupt die Balance zu halten – zum Beispiel weil vorher noch gar nicht Laufrad gefahren wurde, kann man die Pedale abnehmen und das Rad eine Zeit wie ein Laufrad verwenden, um erstmal die Balance zu üben.

Worauf man aber auf jeden Fall verzichten sollte, sind Stützräder. Die Bewegungsabläufe, die ein Kind mit diesen “Hilfen” lernt, haben mit Fahrrad fahren nichts zu tun. Mit Stützrädern lassen sich Kinder in der Kurve nach außen kippen, bis das Stützrad fängt. Beim freien Fahren muss man aber – ganz im Gegenteil – sein Gewicht zum Kurveninneren verlagern. Kurz: Stützräder erschweren es Kindern, Radfahren zu lernen. Wir heute Erwachsenen sind damals noch oft mit Stützrädern statt Laufrad gestartet. Und genau das war der Grund, warum wir dann meist so lange gebraucht haben, bis es mit dem freien Fahren geklappt hat.

Herbert: Wie ist das mit dem Thema Sicherheit und dem Helm Tragen? Einige Fahrräder sind nicht von Beginn an mit allem ausgestattet, lohnt sich das nachrüsten?

Christopher: Die allermeisten Kinderräder – Sportgeräte wie waschechte Kinder-Mountainbikes oder Rennräder mal ausgenommen – sind durchaus schon ab Werk verkehrssicher ausgestattet. An der StVZO hat sich in den letzten Jahren einiges geändert. Insbesondere beim Thema Beleuchtung: Ein Dynamo ist heute nicht mehr vorgeschrieben. Batterie- oder akkubetriebene Lampen (mit StVZO-Zulassung) reichen aus und sind dank weit entwickelter LED-Technik auch sehr hell. Tatsächlich müssen Lampen bei Tageslicht auch weder montiert noch mitgeführt werden. Empfehlenswert ist es natürlich trotzdem. Man weiß beim Losfahren ja nicht immer sicher, ob man vor dem Abend zurück sein wird. Ein paar gute Lampen sollten daher schon das Erste sein, was man an Zubehör anschafft.

Ansonsten: Zwei unabhängig wirkende Bremsen haben wohl alle Kinderräder. Ebenso Pedalreflektoren. Auch für die vorgeschriebenen, seitlichen Reflektoren ist meist schon gesorgt: Entweder in Form von Katzenaugen in den Speichen oder mit einem reflektierenden Ring auf den Speichen.

Was manchmal nur im Karton beiliegt und noch selbst montiert werden muss, sind eine Klingel – und je ein Reflektor für vorne und hinten. Letztere müssen moniert werden, wenn die Lampen keine integrierten, großen Reflektoren haben.

Manche Eltern glauben, Ausstattung wie Schutzbleche, Gepäckträger oder gar Ständer seien ebenfalls vorgeschrieben. Das ist aber nicht der Fall.

Das gleiche gilt übrigens auch für Fahrradhelme. Sie sind in Deutschland genauso wenig für Kinder vorgeschrieben wie für Erwachsene. Entscheidet man sich aber dafür, dass das Kind einen Helm tragen soll, gilt: Verschiedene Modelle mit dem Kind anprobieren. Kopfformen sind so verschieden wie die Passform der Helme verschiedener Marken – aber nur ein bequem sitzender Helm wird auch gerne getragen werden. Und: Ein Helm, der locker und schräg auf Stirn oder Hinterkopf herum hängt, nutzt genau gar nichts. Die korrekte Einstellung des Kinngurts ist nicht immer trivial – aber die Zeit muss man sich einmal nehmen. Und die Anleitung dafür lesen.

Herbert: Kinder wachsen ja sehr schnell, wie oft muss ich wohl bis zum 16. Lebensjahr das Fahrrad wechseln? Und wann merke ich, dass es nun zu klein ist?

Christopher: Zunächst mal ist es wichtig, regelmäßig – und damit meine ich am Anfang ca. alle 2 Monate – zu schauen, ob die Sattelhöhe noch stimmt und sie gegebenenfalls höher zu stellen. Denn Du bemerkst es richtig: Kinder wachsen schnell und nicht nur zu Ostern 😉

Die Sattelhöhe am Fahrrad ist eigentlich dann richtig eingestellt, wenn man bei waagerechter Kurbelstellung ein Lot zwischen Mitte des Knies und Fußballen auf dem vorderen Pedal fällen kann. Das funktioniert allerdings bei (kleineren) Kindern noch nicht so ganz. Denn die sollten auch im Sattel sitzend noch den Boden für hinreichend sicheren Stand erreichen können. Ob mit beiden Füßen, beiden Fußballen oder nur mit einem, hängt davon ab wie sicher ein Kind schon unterwegs ist. Da muss man einen Blick für entwickeln.

Zu klein wird das Fahrrad spätestens dann, wenn der maximal zulässige Auszug der Sattelstütze aus dem Rahmen erreicht ist. Meist befindet sich auf den Stützen eine entsprechende Markierung. Aber auch wenn es anfängt, einfach komisch auszusehen oder die Knie gar schon fast gegen den Lenker stoßen, ist es meist schon lange Zeit für ein größeres Rad.

Wie oft und schnell dann das aktuelle Fahrrad wieder zu klein wird, hängt natürlich vom individuellen Wachstumsverlauf jedes Kindes ab. Aber die ersten ein oder zwei Fahrräder passen in der Regel kaum länger, als ein Jahr. Danach werden es mal eineinhalb mal zwei Jahre. Bei Jugendlichen lässt es sich dann nicht mehr so voraussehen. Manche sind mit 14 ja schon fast ausgewachsen – andere legen noch mit 18 deutlich zu.

Meine Tochter zum Beispiel ist recht groß und schnell gewachsen. Sie ist jetzt 14 und fährt aktuell ihr siebtes Rad (Laufrad mitgezählt).

Wer jetzt erschrickt, ob dieser ständig anstehenden, neuen Investitionen: So schlimm es nicht, wie es auf den ersten Blick erscheinen mag. Denn gebrauchte, hochwertige Kinderräder bekannter Marken werden auch nach ein- oder zwei Jahren oft gerade mal 25 Prozent unter Neupreis gehandelt: Rad für 400 Euro neu gekauft, nach zwei Jahren für 300.- verkauft. Macht 50.- Euro pro Jahr oder rund 4 Euro im Monat. So viel oder so wenig wie eine kleine Pommes und Cola. 🙂

Herbert: Wow. Das war dann jetzt doch recht ausführlich und ich werde davon ganz sicher einiges mitnehmen, wann immer ein neues Rad für meine Tochter ansteht. Besten Dank!

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Wer noch mehr erfahren möchte und auf der Suche nach dem passenden Fahrrad für seine Kinder ist, egal ob City, MTB oder sonst was, wird bei Christophers Seite Kinderfahrradfinder.de garantiert fündig. Schaut mal rein!

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